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Schäm dich nicht

Ich schäme mich:
– Gekündigt zu werden und es meiner schwangeren Frau zu sagen
– Keinen Partner zu finden
– Meine Kinder anzuschreien
– Unfruchtbar zu sein
– Von der Schule zu fliegen
– Von meinem Chef vor dem Kunden als Idiot beschimpft zu werden
– Gefragt zu werden in welchem Monat ich bin, obwohl ich gar nicht schwanger bin .

Das sind einige Antworten der Befragten einer Studie zum Thema Scham.
Sie zeigen deutlich, dass wir uns aus Verlegenheit, Schuld oder Erniedrigung schämen.
Scham ist eine universelle Emotion. Wir alle kennen sie und obwohl wir sie alle kennen, fühlen wir uns sehr einsam, wenn wir uns schämen. Wir haben wahnsinnige Angst über unsere Scham zu sprechen und genau deshalb ist sie so machtvoll. Sie ist sogar so machtvoll, dass sie uns körperliche Schmerzen zufügen kann, das belegen aktuelle Forschungen der Neurowissenschaft. .

Die gute Nachricht ist, wir können die Scham entmachten. Scham nährt sich von Isolation. Sobald wir über sie sprechen, verliert sie ihre Macht. Wir merken dann, dass die eigenen Erwartungen an uns selbst, oft übermenschlich sind und es nichts gibt, wofür wir uns schämen müssten.

Nur wenn wir uns selbst nicht totschweigen und zu unserer Geschichte stehen, können wir sie auch zu Ende schreiben und zwar mit dem Ende, das wir uns wünschen.

In dieser Podcastfolge, teile ich fünf Tipps mit dir, wie du deine Scham auflösen kannst.

Much Love,
Deine Sarah

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