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Warum wir uns selbst sabotieren

Floccinaucinihilipilification ist das längste Wort in der ersten Auflage des Oxford English Dictionary und so witzig es sich auch anhören mag, so traurig ist doch seine Bedeutung: „Die Gewohnheit sich selbst für wertlos zu halten.“

Die meisten von uns nehmen sich diese traurige Gewohnheit im Laufe ihres Lebens an. Manche von uns beschleicht das Gefühl der Wertlosigkeit ganz heimlich und unerwartet, für andere von uns, ist es zu einem alt bekannten Wegbegleiter geworden.
Mit jedem Mal gefühlter Wertlosigkeit, betreiben wir SELBASTSABOTAGE.

Wir sabotieren uns in unseren Partnerschaften, in unserem Job, wir gehen sogar bewusst toxische Beziehungen ein, nur um immer wieder bestätigt zu bekommen „Ich hab recht. Ich bin nicht gut genug“. Wir stellen uns quasi selber immer und immer wieder ein Bein und schauen uns beim Hinfallen zu.

In der aktuellen Podcastfolge „Warum wir uns selbst sabotieren“ machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach unseren Motiven für dieses toxischen Verhaltens uns selbst gegenüber und nach Antworten, wie wir dieses ungesunde Muster auflösen können.

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